Die Stellung der Arbeitnehmer in der Schweiz

Die Schweiz ist ein moderner Industriestaat mit einer stabilen Wirtschaft. Wegen der Vollbeschäftigung und der guten Bezahlung ist das Arbeiten in der Schweiz eine attraktive Sache. Feste Standbeine haben unter anderem das Banken- und Versicherungsgewerbe, der Tourismus oder die Nahrungsmittelindustrie. Aber auch die Schweizer Uhren sind sehr bekannt, ebenso wie andere Präzisionsfertigungen wie der Maschinen- und Anlagenbau. Durch zahlreiche kleine und mittlere Betriebe ist die wirtschaftliche Wirtschaft geprägt. Als Arbeitnehmer sollte man mehrere Sprachen beherrschen, denn die vier Amtsprachen in der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.

Es ist bedeutend schwieriger in der Schweiz zu arbeiten, als in anderen europäischen Ländern, da die Schweiz nicht zur EU gehört. Seit der Einführung des Freizügigkeitsabkommens zwischen der EU und der Schweiz sind die Bewilligungsverfahren für EU–Bürger einfacher geworden. Wenn der Arbeitgeber einen EU–Bürger einstellen möchte muss er glaubhaft versichern, dass er in der Schweiz keinen Arbeitnehmer mit gleicher Qualifikation findet. Meist muss der Arbeitgeber bei der kantonalen Behörde ein Gesuch für eine Arbeitsbewilligung einreichen. Bevor man die Stelle in der Schweiz antritt muss unbedingt die Arbeitsbewilligung vorliegen. Die Arbeitsbewilligung berechtigt zum Erhalt einer Aufenthaltsbewilligung, die meist für fünf Jahre ausgestellt wird. Tritt man die Arbeitsstelle ohne eine Zusicherung der Aufenthaltsbewilligung an kann das eine Ausweisung bedeuten und man muss mit strafrechtlichen Folgen rechnen.

Zur Stellensuche benötigt man in den ersten drei Monaten keine Aufenthaltsbewilligung. Gesetzlich geregelt ist der Urlaubsanspruch von mindestens vier Wochen im Jahr, allerdings garantieren viele Arbeitsverträge einen höheren Urlaubsanspruch. Die durchschnittliche Arbeitszeit in der Woche liegt bei 40 Stunden, die meist an fünf Arbeitstagen in der Woche erbracht werden. Es dürfen nicht mehr als zwei Überstunden pro Tag gemacht werden und die Überstunden sollten durch Freizeit ausgeglichen werden. Sollte dies nicht möglich sein, müssen sie mit einem Aufschlag von 25% auf den normalen Lohn vergütet werden.

Wer einen Unfallwagen Verkauf in der Schweiz plant, wird feststellen, dass es durchaus auch hierfür ein Klientel gibt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn auch ein Unfallwagen kann noch durchaus nützlich sein. Manche Autos werden allein wegen des Wertes ihrer Ersetzteile gekauft. Die Stoßstange, die auf keinem Schrottplatz zu finden ist oder der Kühlergrill, der auch im Internet scheinbar nicht erhältlich ist?

Der Bereich Skatewear ist unter Modekennern immer noch ein wenig im Hintertreffen und bekommt etwas weniger Beachtung beigemessen, als das bei so vielen anderen Stilrichtungen der Fall ist. Zu Unrecht, denn die Anhänger dieses Kleidungsstils sind zahlreich und vor allem in den großen Städten vertreten. Zum Kauf dieser Kleidung gehen die meisten Menschen ins Internet, einfach, weil hier die Suche erfolgreicher ist. Das Angebot ist größer und aktueller, außerdem sind die Preise oft niedriger.